Disposition

1.Manual C-g’’’ Hauptwerk


Bourdon 16’
Principal 8’
Salicional 8’
Bourdon 8’
Hohlflöte 8’
Rohrflöte 4’
Octav 4’
Octav 2’
Mixtur 2 2/3’ 3 fach
Trompete 8’

2.Manual Schwellwerk

Geigenprincipal 8’
Lieblich Gedackt 8’
Aeoline 8’
Fugara 4’
Nachthorn 4’
Blockflöte 2’
Terzian (1 3/5’/1 1/3’) 2 fach
Scharff 3 fach
Oboe 8’
Tremulant

Pedal C-f’

Subbass 16’
Zartgedackt (Transmission I) 16’
Violonbass 16’
Octavbass 8’
Gedacktbass 8’
Choralbass 4’
Bombarde 16’

Spielhilfen :

Normalkoppeln
Superkoppeln : I-I, II-I. II-II
Subkoppeln : II-I
2 freie Kombinationen, 4 feste Kombinationen, 2 freie Pedalkombinationen
Registerschweller, Jalousieschweller 2. Manual
Absteller : Zungen einzeln, Bourdon 16’ (1. Manual)

Elektropneumatische Traktur, Kegelladen

Hollerich
Voït und Söhne 1896 II/26

Eine erste Orgel wurde im Jahre 1896 von der Firma Voït und Söhne aus Karlsruhe-Durlach in der Hollericher Pfarrkirche aufgestellt. 1953 sollte die Orgel erneuert werden, doch war dieser Umbau von mannigfaltigen Problemen begleitet. Orgelbauer Schilling aus Cruchten starb unerwartet während der Montage des Werks. Intonateur xxx von der Firma Klais aus Bonn, die übrigens auch den Spieltisch geliefert hatte, fiel von der Leiter und musste durch yyy ersetzt werden. 1982 wurde das Werk von Orgelbauer Schmidt aus Mersch überholt. Mittlerweile wird an der nächsten Überholung geplant.

Photo: Guy Ehmann


Version: Montag 14. August 2006

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