Disposition

1.Manual C-f’’’ (Tasten C-g’’’)


Bordun 16’
Principal 8’
Gedackt 8’
Salicional 8’
Flöte 8’
Gamba 8’
Octave 4’
Rohrflöte 4’
Piccolo 2’
Mixtur 2 2/3’ 3 fach
Trompete 8’

2.Manual Nebenwerk

Geigenprincipal 8’
Quintatön 8’
Flöte 8’
Aeoline 8’
Vox coelestis 8’
Flöte 4’
Fugara 4’
Sesquialter 2 fach
Oboe 8’

Pedal C-d’ (Tasten C-f’)

Subbass 16’
Violonbass 16’
(Zartbass 16’) Nur Registerwippe, festgeklemmt
Gedacktbass 8’
(Choralbass 4’) Nur Registerwippe, festgeklemmt
Posaune 16’

Winddruck 95 mmWS

Spielhilfen :

Normalkoppeln
Superkoppeln (NICHT ausgebaut) : I-I, II-I, II-II, I-P, II-P
Subkoppeln : II-I
2 freie Kombinationen, 3 feste Kombinationen
Registerschweller, Jalousieschwellertritt vorhanden, aber nicht in Funktion, da kein Schwellwerk vorhanden
Absteller : Zungen, Registerschweller

Elektropneumatische Traktur, Taschenladen

Pfaffenthal
Voït und Söhne 1903 II/25

Die erste Orgel für die Pfarrkirche von Pfaffenthal war 1860 von der Firma Breidenfeld aus Trier errichtet worden. Das Werk hatte nur ein Manual mit 11 Registern und Pedal mit 3 Registern. 1903 wurde die Orgel durch ein neues Instrument der Firma Voït und Söhne aus Karlsruhe-Durlach ersetzt.

Diese Orgel steht auch heute in der Kirch im Pfaffenthal. 1968 führte die „Manufacture d’orgues luxembourgeoise „ aus Lintgen eine grosse Revision durch, bei der die pneumatische Traktur zu einer elektropneumatischen Traktur umgebaut wurde. Die Orgel erhielt einen neuen Spieltisch, aber das Pfeifenwerk blieb glücklicherweise unangetastet. Im Herbst 2005 wurde das Instrument von der Firma Mayer aus Heusweiler grundlegend restauriert, so dass das einzige in Luxemburg verbliebene Werk der Firma Voït und Söhne für die nächsten fünfzig Jahre gerüstet sein wird.


Version: Montag 14. August 2006

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